Titel
Die Zirbe (Pinus cembra L.) in den Ostalpen. III. Teil
Verfasser
Erscheinungsjahr
1983
Seiten
110 S.
Illustrationen
40 Abb., 8 Fotos, 32 Lit. Ang.
Material
Bandaufführung
Digitales Dokument
Standardsignatur
4513
Datensatznummer
25974
Quelle
Abstract
Die Zirbe (Pinus cembra L.) ist der höchststeigende Baum in den AIpen. Sie ist gegenüber extremen Wuchsbedingungen im Gebirge sehr resistent. Von der Zirbe werden sowohl Schutzwälder als auch wüchsige und vorratsreiche Wirtschaftswälder aufgebaut. Die Zirbe ist eine wichtige Baumart für Aufforstungen im Gebirge. Das Untersuchungsgebiet umfaßt die Stubaier Alpen, das Wipptal und die Zillertaler Alpen. Die aktuelle Verbreitung der Zirbe wurde im Gelände kartiert und in drei Karten 1 : 50 000 dargestellt. Diese Karten zeigen auch das potentielle Zirbenwuchsgebiet. Im Kristallin finden wir Zirbenwälder vom Typus Larici-Cembretum nach Ellenberg (1963). Seit historischer Zeit nachweisbar sind die Zirbenwaldflächen sowohl durch Naturkatastrophen, als auch durch den wirtschaftenden Menschen örtlich um 30 % verkleinert worden. Die Struktur verbleibender Zirbenbestände ist gleichzeitig verschiedenartig verändert worden. Mit Hilfe von Darstellungen des Auf- und Grundrisses der Probeflächen werden verschiedene Strukturen von Bestandestypen erläutert und zusätzlich Angaben über den Altersrahmen, die Stammzahl und die Verjüngung gemacht (Abb. 15 - 40).