Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Die Hieracium-Flora des Hochtaunus
  • Paralleltitel
    The Hieracium Flora of the Hochtaunus (Hesse)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Solingen
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    3 Abb., 2 Tab., 16 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    11935
  • Datensatznummer
    200151887
  • Quelle
  • Abstract
    Mit 15 Haupt- und Zwischenarten (Untergattung Pilosella: 8, Untergattung Hieracium: 7) weist der Hochtaunus im Vergleich zu anderen deutschen Mittelgebirgen (Südschwarzwald: 12+20, Ober- und Hochharz: 12+11, Hochlagen der Schwäbischen Alb: 16+21) eine geringe Diversität auf. Ursache sind geringere Reliefenergie, vor allem das Fehlen freier Felsstandorte sowie eine geringere Höhenausdehnung.