• Titel
    Die Hieracium-Flora des Hochtaunus
  • Paralleltitel
    The Hieracium Flora of the Hochtaunus (Hesse)
  • Verfasser
    Günter Gottschlich (*)
    Rüdiger Wittig (*)
  • Erscheinungsort
    Solingen
  • Verlag
    Verlag Natur und Wissenschaft
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    3 Abb., 2 Tab., 16 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    11935
  • Datensatznummer
    200151887
  • Quelle
    Die Flora des Hohen Taunus; S. 75-80
  • Abstract
    Mit 15 Haupt- und Zwischenarten (Untergattung Pilosella: 8, Untergattung Hieracium: 7) weist der Hochtaunus im Vergleich zu anderen deutschen Mittelgebirgen (Südschwarzwald: 12+20, Ober- und Hochharz: 12+11, Hochlagen der Schwäbischen Alb: 16+21) eine geringe Diversität auf. Ursache sind geringere Reliefenergie, vor allem das Fehlen freier Felsstandorte sowie eine geringere Höhenausdehnung.
  • Schlagwörter
    Hieracium, Artendiversität, Taunus, Hessen
  • Klassifikation
    181.1, 176.1, [430]