- Standardsignatur4223
- TitelKurzholzaufarbeitung im Kranlinienverfahren/ Ruecken mit Langkran- Tragschlepper
- Erscheinungsjahr1992
- SeitenS. 462-464
- MaterialUnselbständiges Werk
- Datensatznummer200024771
- Quelle
- AbstractDas Langkranverfahren ist, wie die motormanuelle Aufarbeitung von Kurzholz ueberhaupt, durch die Harvestertechnologie weitgehend ueberholt. Diese ist genauso bestandespfleglich, kostenguenstiger und die Arbeit ergonomisch vorteilhafter. Wo aber immer, z.B. aus Gruenden der Durchbeschaeftigung eigener Arbeitskraefte oder weil die Arbeitseinheiten fuer einen Harvester zu klein sind, motormanuell Kurzholz aufgearbeitet wird, sollte dies bei Verfuegbarkeit eines Langkrantragschleppers im Langkranverfahren geschehen. Das Langkranverfahren bringt gegenueber dem EST-Standardarbeitsverfahren (Kurzholz) erhebliche ergonomische Vorteile aufgrund der Reduzierung der Vorlieferentfernung.
- Schlagwörter
- Klassifikation333 (Ernte und Bringung von schwachem Holz (z.B. bei Pflegehieben))
375.4 (Mit Rad- oder Raupenschleppern)
326 (Arbeitsablauf (einschl. z.B. Hauungsanweisungen, traditionelle Hauungsordnung, Aufarbeitung nach dem Rücken, Zusammensetzung der Rotten, Einmannarbeit))
662.3 (Bringungskosten [Transport auf weitere Entfernung siehe unter 78])
651.74 (Durchforstung)
174.7 (Coniferae [Siehe Anhang D])
Hierarchie-Browser
