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  • Titel
    Jod- und Bromgehalte österreichischer Ackerböden und Beziehungen zu ausgewählten Bodeneigenschaften
  • Paralleltitel
    Iodine and bromine contents of some Austrian soils and relations to soil characteristics
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Seibersdorf
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1999
  • Seiten
    8 S.
  • Illustrationen
    24 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    11964
  • Datensatznummer
    91087
  • Quelle
  • Abstract
    In einer Auswahl österreichischer landwirtschaftlich genutzter Böden wurden die Jod- und Bromgehlate mittels ICP-MS (Induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie) bestimmt. Die Jodgehalte lagen zwischen 1,1 and 5,6 mg kg-Ü (arithmetischer Mittelwert: 3,1 mg kg-Ü), die Bromgehalte schwankten zwischen 2,4 und 11,9 mg kg-Ü (Mittel: 5,7 mg kg-Ü. Aufgrung des unterschiedlichen geologischen Ursprungs enthalten carbonatfreie Böden signifikant weniger Jod und Brom als Böden aus carbonathaltigen Gesteinen. Insgesamt stimmen die Ergebnisse gut mit Literaturwerten anderer Binnenländer überein. Eine Korrelationsanalyse ergab signifikante Beziehungen zwischen J und Br-Gehalten und Ton- (positiv) sowie Sandgehalten (negativ). In carbonathaltigen Böden ergab sich zusätzlich eine positive Korrelation mit den Gehalten an organischem Kohlenstoff und den austauschbaren Calciumgehalten.