- TitelVerschulpflanzen verschiedener Herkuenfte von Weisstanne (Abies alba Mill.) am Nordrand ihres natuerlichen Verbreitungsgebietes in Polen : 7. IUFRO-Tannensymposium "Oekologie und Waldbau der Weisstanne"
- Verfasser
- ErscheinungsortMainz
- Verlag
- Erscheinungsjahr1995
- SeitenS. 84-104
- Illustrationen3 Lit. Ang.
- MaterialBandaufführung
- Standardsignatur13665
- Datensatznummer77828
- Quelle
- AbstractVersuch mit 25 Herkuenften der Weisstanne wurde am Nordrand ihres natuerlichen Verbreitungsgebietes in Polen im Forstpflanzengarten des Lehrwalds der Landwirtschaftlichen Universitaet zu Warschau in Rogow durchgefuehrt. Unter diesen Herkuenften 15 stammen Polen, 6 aus Deutschland und je 1 Herkunft aus Serbien, Mazedonien, Bulgarien und Italien. Drei polnische Herkuenfte sind mit dem Anbau der Weisstanne ausserhalb des Naturareals verbunden. Die polnische Herkunft Minsk Mazowiecki aus der NO-Ecke des natuerlichen Verbreitungsgebietes representieren 7 Familien. Im Versuch wurde Hoehenwachstum, Wurzelhalsdurchmesser, Zweigenbildung, Austrieb, Spaetfrostschaeden und Form der fuenfjaehrigen Verschulpflanzen untersucht. Die Weisstanne von 7 Familien der polnischen NO-Herkunft Minsk Mazowiecki hatten so grosse Variation der untersuchten Merkmale wie alle andere Herkuenfte. Mehrheit der polnischen Herkuenfte wuchs besser als auslaendische. Die Weisstanne der italienischen Herkunft aus Kalabrien/Gargilione/unterschied sich von allen anderen Herkuenften.
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