- TitelDie raeumliche Bestandesstruktur und die Genauigkeit der Waldzustandserfassung durch verschiedene Stichprobeninventurverfahren : Deutscher Verband Forstlicher Forschungsanstalten, Sektion Forstliche Biometrie und Informatik. 6. Tagung, Freising, 8.-10. September 1993
- Verfasser
- ErscheinungsortLaibach
- Verlag
- Erscheinungsjahr1995
- SeitenS. 76-87
- Illustrationen6 Lit. Ang.
- MaterialBandaufführung
- Standardsignatur13548
- Datensatznummer77465
- Quelle
- AbstractDer Beitrag beinhaltet die Ergebnisse der Simulationsuntersuchung in sieben empirischen Modellbestaenden mit typischer Waldstruktur der Slowakei (Tab.1). Als Kriterium zur Beurteilung der inneren Struktur wurde die Variabilitaet von Baum- bzw. Bestandesvariablen (D, H, bzw. N, G, V) auf den schrittweise sich vergroessernden Flaecheneinheiten von 100 auf 200, 400, 800, 1600 m2 verwendet (Tab.2). Es zeigte sich, dass in der Stammzahl und danach in den Mitteldurchmessern und -hoehen die groessten systematischen raeumlichen Trends bestehen. Die zufaellige Verteilung kommt dagegen bei der Grundflaeche und beim Vorrat vor. Die Genauigkeit der Erfassung der angegebenen Bestandesvariablen wurde fuer 8 Varianten der Stichprobenverfahren ueberprueft. Fuer jede wurden insgesamt 140 wiederholte Stichprobensimulationen durchgefuehrt und die empirischen Schaetzfehler getrennt nach ihren systematischen und zufaelligen Bestandteilen ausgewertet (Tab.3). Die unguenstigsten Schaetzungen der Mittelwerte der Bestandescharakteristiken ergaben sich bei der Stammabstandsmethode und bei den Kreisprobeflaechen mit konstanter Baumzahl (variabler Radius), wo die Schaetzungen sowohl von N als auch von V mit einer Verzerrung belastet sind. Die Streifenprobeflaechen, Kreisprobeflaechen mit konstantem Radius und die Winkelzaehlprobe gewaehren dagegen erwartungstreue Schaetzungen der Bestandesvorraete.
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