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  • Titel
    Anforderungen an das forstliche Vermehrungsgut und Einschätzung der künftigen Entwicklung aus waldbaulicher Sicht in Österreich : Nachhaltige Nutzung forstgenetischer Ressourcen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Graupa
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2001
  • Seiten
    S. 21-29
  • Illustrationen
    8 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    9419S
  • Datensatznummer
    73521
  • Quelle
  • Abstract
    Mehr als ein Drittel der verjüngungsnotwendigen Waldfläche in Österreich weist bereits Verjüngung auf. Davon sind zwei Drittel als beginnende, der Rest als ausreichende Verjüngung eingestuft. Die Verjüngungsdefizite sind im Schutzwald höher als im Wirtschaftswald. Mehr als die Hälfte der Verjüngung ist natürlich entstanden; der Naturverjüngungsanteil wird als weiterhin zunehmend geschätzt. Während der Forstpflanzenkäufer an die äußere Qualität der Forstpflanzen hohe Anforderungen stellt, treten die Anpassungsmerkmale bei der Beurteilung der Eignung zurück. Nachdem die nachhaltige Sicherung der Anpassungsmerkmale, besonders bei Baum- und Straucharten mit geringeren Marktanteilen, gefährdet ist, ist Handlungsbedarf vor allem zur Sensibilisierung der forstlichen Öffentlichkeit gegeben. Aus waldbaulicher Sicht wird die künftige Entwicklung geprägt sein durch - ein weiteres Absinken der Pflanzenanzahl bei der künstlichen Begründung, - geänderte Rahmenbedingungen, welch die Baumartenwahl beeinflussen, - eine verstärkte Produktdiversifizierung, welche den jeweils vorherrschenden Verwendungszweck stärker berücksichtigt.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
100139669419SMonographieVerfügbar