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  • Titel
    Untersuchung der sekundaeren Stoffwechselprodukte von Baeumen als Indikator von Waldschaeden
  • Verfasser
  • Körperschaft
  • Erscheinungsjahr
    1988
  • Seiten
    39 S.
  • Illustrationen
    32 Abb., 17 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    12418
  • Datensatznummer
    54869
  • Quelle
  • Abstract
    Die Wirkung einer Pheromonfalle mit einem synthetischen Peromonpraeparat kann durch beigelegtes Reisig beeinflusst werden. Dabei ist es aber relevant, ob dieses Reisig von einem gesunden oder geschaedigten Baum stammt. Eine eindeutige Korrelation von Kaeferbefall und Veraenderung des Terpenmusters wurde nicht gefunden. Die Analysen des Gasphasenextrakts zeigen, dass die emittierten Verbindungen auch stark von der Jahreszeit abhaengig sind. Bei der Lagerung von Fichtenstaemmen bilden sich aus Harzsaeuren in erheblichen Masse oxidierte Verbindungen. Diese wurden zwar von anderen Arbeitsgruppen in geringenMengen auch in Proben nachgewiesen, die von einem lebenden Baum genommen wurde n. Man muss aber bedenken, dass diese Verbindugen nicht unbedingt durch biochemische Prozesse entstehen. Sie koennen auch durch die Probenaufarbeitung oder durch Luftoxidation am Baum entstehen.