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  • Titel
    Zur Alters- und Abgangsgliederung von (Haar-)Wildbeständen und deren naturgesetzlicher Zusammenhang mit dem Zuwachs und dem Jagdprinzip
  • Paralleltitel
    On the Age and Mortality Structure of Game Stocks (Furred Game) and their Natural Connection with the Growth and Hunting Principle = La répartition de gibier (à poil) selon l'âge, le rapport entre les naissances et les deces de celui-ci et leur rapport naturel avec l'accroissement et le principe de la chasse
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1982
  • Seiten
    65 S.
  • Illustrationen
    16 Abb., 6 Tab., 1 Anh., 61 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    673; Oss-1264
  • Datensatznummer
    4919
  • Quelle
  • Abstract
    Zu einer guten Wildstandsbewirtschaftung ist die Kenntnis der Alters- und Abgangsgliederung und der Zusammenhänge dieser mit dem Zuwachs erforderlich. Auf Grund von Altersgliederungen und Abschlußrichtlinien, welche von erfahrenen Jägern erstellt wurden, von den wenigen vorliegenden Untersuchungen zur Populationsstruktur unseres Wildes und von Überlegungen zur Natursetzlichkeit der Wechselbeziehungen wird die wahrscheinlichste Überlebensrate als konstanter, vom Zuwachs abhängiger Faktor angenommen. Durch die Ermittlung eines der Natur von Beutetieren entsprechenden, gleichbleibenden Hundertsatzes des Überlebens in jedem Jahrgang, welcher zur Sicherung der Nachhaltigkeit in strengem Zusammenhang mit der Zuwachsrate steht, ergibt sich eine einfache konvergente, geometrische Reihe für die Altersgliederung und einfache Formeln mit logischen Ergebnissen für die damit im Zusammenhang stehenden populationsdynamischen Kennwerte, wie Abgangsrate, mittleres Alter des Frühjahrs- und Sommerbestandes, Bestandsbestimmung aus dem Abgang, Erlebenswahrscheinlichkeit für ein bestimmtes Alter, Stückzahl in bestimmten Klassen, Beziehungen der auf verschiedene Basen bezogenen Zuwachsangaben usw. Die ARbeitsphypothesen wurde, soweit als möglich, mit verfügbaren Angaben untermauert und die aus ihr abgeleiteten Modelle überprüft. Durch die zahlreichen gesetzmäßigen Ableitungen kann eine Population wesentlich besser beurteilt werden. Die Abschüsse können besser geplant, der Jagderfolg gesteigert werden und die auf hohem traditionellen Niveau stehenden Jagdgebräuche verfeinert werden. Die Berechnungen werden nur über den weiblichen Anteil der Population vorgenommen, da mit diesem die Merkmale Fruchtbarkeit und Überleben und der dazu komplementäre Abgang am besten zu fassen ist. Außerdem wurde der Frühjahrsbestand von 100 Weibchen als stabil bleibende Grundlage der Population der Tabellenberechnung unterstellt.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
1401506673ZeitschriftZeitschriftenmagazinVerfügbar
1401507Oss-1264ZeitschriftFAST OssiachVerfügbar
1401507PDF673PDFelektronische PublikationVerfügbar