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  • Titel
    BFW: Waldbestände zwischen 40 und 60 Jahren speichern am meisten Kohlendioxid
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2021
  • Seiten
    3-4
  • Material
    Sonderdruck
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    12874S
  • Datensatznummer
    40002641
  • Quelle
  • Abstract
    Wien, 9. November 2021 (aiz.info). - Im Projekt "CareforParis", an dem das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), die Universität für Bodenkultur Wien (Boku), Wood Kplus und das Umweltbundesamt mitarbeiteten, haben Berechnungen unterschiedlicher Szenarien die Rolle des Forsts in Sachen Klimaschutz bestätigt. Dies wird vor allem durch den Einsatz von Holzprodukten und die Substitution nicht erneuerbarer Stoffe und Energieträger durch Holz erreicht. Je nach Bewirtschaftung hat der Wald eine Pufferwirkung von 30 bis 100 Jahren, dann nicht mehr. "Entscheidend ist vor allem, dass wir den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Rohstoffe schaffen", sagt Peter Mayer, Leiter des BFW. Derzeit stammen laut Statistik Austria 70% der verwendeten Energieträger aus fossilen Quellen (Öl, Gas und Kohle). Der Wald könne daher nicht alle Probleme der Klimakrise lösen.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
12874S12874SPDFelektronische PublikationVerfügbar