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  • Titel
    Kranke Eschen werden immer öfter zur Gefahr: Wegen Eschentriebsterben fallen Bäume auf Straßen, Rad- undWanderwege. Hoffen auf resistente Eschen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Klagenfurt
  • Erscheinungsjahr
    2021
  • Seiten
    15
  • Material
    Sonderdruck
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    12810S
  • Datensatznummer
    40002297
  • Quelle
  • Abstract
    Die Esche bereitet Forstfachleuten, aber auch Straßenerhaltern Sorgen. Denn immer öfter fallen vom Eschentriebsterben befallene Bäume – zum Teil auch auf Wanderwege, Straßen oder Radwege – und werden dadurch zur potenziellenGefahr für Spaziergänger undRadfahrer. Erst kürzlich stürzte in Glanegg neben der Ossiacher Bundesstraße ein morscher Eschenbaum nahe dem Gehweg um und traf einen 15-Jährigen, der dort unterwegs war. Vom Eschentriebsterben, hervorgerufen durch einen Pilz, dessen Sporen sich über die Luft verbreiten, sind Jungwie Altbäume betroffen. „90 bis 95 Prozent aller Eschen werden befallen und sterben ab“, sagt Landesforstdirektor ChristianMatitz. Das rechtzeitige Erkennen von kranken Bäumen sei äußerst wichtig, da diese eine Gefahr darstellen können. Zum Eschentriebsterben wurde ein österreichweites Forschungsprojekt namens „Esche in Not“ initiiert. Es wird versucht, genetisch resistente Eschen im Forstgarten nachzuziehen, das heißt, gesunde Eschen werden nachgezüchtet.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
12810SPDF12810SPDFelektronische PublikationVerfügbar