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  • Titel
    Bioindikatornetz Oberoesterreich 1988. Ergebnisse der Schwefelanalysen
  • Verfasser
  • Körperschaft
  • Erscheinungsjahr
    1989
  • Seiten
    38 S.
  • Illustrationen
    7 Abb., 12 Tab., 1 Anh.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    13273
  • Datensatznummer
    23737
  • Quelle
  • Abstract
    Gegenueber dem Vorjahr kam es bei allen drei Netzen 1988 zu Abnahmen bei der Zahl von Punkten mit Grenzwertueberschreitungen (Gesamtklassifikation 3 oder 4). Von 1987 auf 1988 sank der Anteil von Punkten mit Grenzwertueberschreitungen im systematischen Grundnetz (n = 43) von 18.6 Prozent und im "Netz 83" (n=140) von 16.4 Prozent auf 6.4 Prozent und im "Netz 84" (n = 255)von 22.7 auf 12.5 Prozent. Bei der Zahl von Punkten mit der Gesamtklassifikati on 1 trat 1988 gegenueber dem Vorjahr keine ("Netz 83") oder nur eine geringe Zunahme ein. Abweichend vom Gesamtergebnis des "Netzes 83" bzw. des "Netzes 84" trat in den Bezirken Grieskirchen, Linz, Rohrbach und Schaerding - gemessen an der Zahl von Punkten mit Grenzwertueberschreitungen - von 1987 auf 1988 keine bzw. keine wesentliche Verbesserung ein. Von den punkten die dreimal und oefter Grenzwertueberschreitungen aufgewiesen haben, befinden sich sowohl beim "Netz 83" als auch beim "Netz 84" rund 70 Prozent in den Bezirken Freistadt, Linz, Perg bzw. Urfahr und der Rest im Bezirk Voecklabruck. Zu keinen Grenzwertueberschreitungen (Gesamtklassifikation 3 oder 4) kam es von 1983 bzw. 1984 bis 1988nur in den Bezirken Eferding, Gmunden, Kirchdorf und Ried.