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  • Titel
    Verfahren zur autovegetativen Vermehrung von Picea abies und Fagus silvatica
  • Verfasser
  • Körperschaft
  • Erscheinungsort
    Eberswalde
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1987
  • Seiten
    98 S.
  • Illustrationen
    27 Abb., 5 Tab., 6 Anh., 60 Lit. Ang., De, Zfsg. De
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    11973
  • Datensatznummer
    21931
  • Quelle
  • Abstract
    Die autovegetative Vermehrung von Buche ist gegenwaertig nur vertretbar, wenn als Mutterpflanzen fuer die Steckreiserwerbung junge Pflanzen verwendet werden und Indolylbuttersaeure zur Stimulierung der Bewurzelung einbezogen wird. Als geeigneter Stecktermin wurde die Zeit ab Anfang Juni ermittelt. Das Kiesstecksubstrat sollte mit Torf angereichert sein. Die FGH muessen unbedingt eine effektive Schattierung (z.B. Florofol) erhalten. Das Wasser fuer die Erzeugung des Spruehnebels sollte kalkarm sein. Die Ueberwinterung der bewurzelten Stecklinge ist bezueglich effektiven Austriebs im Fruehjahr weiter zu verbessern, wobei sich derzeit die Ueberwinterung im mit Torf und Reisig abgedeckten Steckbeet als beste Variante erwiesen hat. Innerhalb von insgesamt 2-3 Vegetationsperioden sind auspflanzfaehige Buchen zu erhalten.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
141562211973ZeitschriftZeitschriftenmagazinVerfügbar