Titel
Differenzielle Genexpression bei der Gemeinen Esche als Antwort auf das Eschentriebsterben und zur Entwicklung von Resistenzmarkern
Verfasser
Material
Artikel aus einer Zeitschrift
Standardsignatur
14013
Datensatznummer
200211165
Quelle
Abstract
Zahlreiche Studien haben die genetische Variation der Schadresistenz der Eschen untersucht und tatsächlich eine genetische Komponente, d.h. eine moderate Erblichkeit, der Anfälligkeit für das Eschentriebsterben gefunden (McKinney et al. 2012; Lobo et al. 2014; Munoz et al. 2016) Die Erblichkeit ist eine wichtige Voraussetzung für eine mögliche Evolution zu weniger Anfälligkeit der Gemeinen Esche gegenüber dem Pathogen. Aufgrund der hohen wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der Gemeinen Esche, werden in der Initiative "FraxForFuture" verstärkte Anregungen zur Erforschung der Krankheit unternommen, mit dem Ziel diese einzudämmen (Langer et al. 2022). Im Rahmen dieses Projekts untersuchen wir die differentielle Genexpression als Reaktion auf das Eschentriebsterben bei unterschiedlich anfälligen Eschengenotypen unter kontrollierten Bedingungen in der Klimakammer.