Titel
Schärfere Umsetzung der EUTR geplant: Geplante Änderung des Holzhandelsüberwachungsgesetzes stößt auf Widerspruch aus der Branche
Verfasser
Material
Artikel aus einer Zeitschrift
Standardsignatur
4355
Datensatznummer
200208656
Quelle
Abstract
Mit dem 4. Mai dieses Jahres ist die Begutachtungsfrist für die Änderung des Holzhandelsüberwachungsgesetzes (HolzHÜG) des österreichischen Landwirtschaftsministeriums zu Ende gegangen. Stellvertretend für Naturschutzorganisationen/NGO sparte der World Wide Fund for Nature (WWF) in seiner Stellungnahme nicht mit Kritik. Aber auch für die Wirtschaftskammer Österreich als Interessensvertretung des Holzhandels mit Sitz in Wien gibt es dezitierten Änderungsbedarf. Herbe Kritik wird vor allem an der Erhöhung des Strafrahmens geübt. Statt höhere Strafen einzuführen, so die Vertreter der Holzwirtschaft, solle besser auf ein EU-weit einheitliches Kontrollniveau hingearbeitet werden.