Titel
Wiederbewaldung von Schadflächen
Verfasser
Material
Artikel aus einer Zeitschrift
Standardsignatur
17585
Datensatznummer
200207313
Quelle
Abstract
Nach dem Schaden folgt die Wiederbewaldung. Natürliche Verjüngung, Pflanzung oder Saat, eines ist sicher: zur Aufrechterhaltung der Klimaleistungen und für unsere Folgegenerationen ist die Wiederbewaldung ein absolutes Muss. Ein positiver Aspekt der Wiederbewaldung ist, dass der Waldbesitzer selbst lenken kann, welche Baumarten in der folgenden Waldgeneration zu stabilen Wäldern heranwachsen. Nicht immer macht eine Flächenräumung Sinn. Genaues Abwägen der Vor- und Nachteile der Flächenräumung im Hinblick auf die künftige waldbauliche Behandlung sind enorm wichtig. Auch die Absprachen zwischen Waldbesitzer und Jagdpächter sollten nicht vergessen werden. So lassen sich durch Schwerpunktbejagungen im Bereich der Schadfläche teure, flächige Pflanzungen oftmals einsparen. Auch das Anbringen von Einzelschutzvorrichtungen oder Errichten von Zäunen können so vermieden werden. An was genau bei der Wiederbewaldung gedacht werden sollte, sowie eine mögliche Lösung und Handlungsempfehlung, bietet Benedikt Wilhelm in seinem Artikel „Wiederbewaldung von Schadflächen“.