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  • Titel
    Conflicts and resolutions in managing water allocation at the watershed scale
  • Paralleltitel
    Konflikte und Lösungen beim Management der Wasserzuteilung auf der Ebene des Wassereinzugsgebietes
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2009
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    4284
  • Datensatznummer
    200207193
  • Quelle
  • Abstract
    Multiple runs of a river basin model produced information about water allocation under different users’ priorities, creating a set of allocation scenarios as possible decision alternatives. To identify the most desired scenario that will, expectedly, be more readily accepted and implemented, involvement of stakeholders and reaching the consensus among them in evaluating scenarios are essential. This article describes methodology for integrating multi-criteria optimization as an efficient tool for the evaluation of scenarios in a group context, with river basin simulation-optimization models. Methodology was developed within the scope of the bilateral project Serbia–Portugal, and it consisted of five phases: defining the preference schemes of allocation, running the ACQUANET model, evaluating the criteria and strategies with analytic hierarchy process, aggregation and initial search for consensus in subgroups, and obtaining the final consensus converged result (best management strategy). The approach was tested on the water allocation problem in the Nadela watershed in Vojvodina Province in Serbia, with participation of 23 stakeholders. Promising results recommended the approach for the testing in different conditions in the area near Bragança in northeast Portugal (Sabor watershed).Keywords: river basin model, allocation scenarios, stakeholders, multi-criteria optimization, consensusMehrere Durchläufe eines Flußbeckenmodels generierten Informationen über die Wasserzuteilung bei verschiedenen Nutzerprioritäten, dabei wurde ein Satz an Zuteilungsszenarien für mögliche Entscheidungsalternativen erstellt. Um das am meisten erwünschte Szenario zu identifizieren, das erwartungsgemäß leichter akzeptiert und umgesetzt wird, ist die Einbeziehung von Stakeholdern und das Erreichen eines Konsenses zwischen ihnen bei der Bewertung von Szenarien essenziell. Der Artikel beschreibt die Methodik zur Integration der Mehrkriterienoptimierung als effizientes Werkzeug zur Bewertung von Szenarien im Gruppenkontext mit Simulationsoptimierungsmodellen für Flußbecken. Die Methodik wurde im Rahmen des bilateralen Projekts zwischen Serbien und Portugal entwickelt und bestand aus fünf Phasen: Festlegung der bevorzugten Zuteilungsschemata, Laufenlassen des ACQUANET-Modells, Bewertung von Kriterien und Strategien mit analytischem Hierarchieprozess, Aggregation und anfängliche Suche nach Konsens in Untergruppen und Erzielung des endgültigen konsenskonvergenten Ergebnisses (beste Managementstrategie). Der Ansatz wurde in Bezug auf das Wasserverteilungsproblem im Wassereinzugsgebiet Nadela in der Provinz Vojvodina in Serbien getestet, unter Beteiligung von 23 Stakeholdern. Vielversprechende Ergebnisse empfehlen den Ansatz für die Erprobung unter verschiedenen Bedingungen in der Nähe von Bragança im Nordosten Portugals (Wassereinzugsgebiet Sabor).Schlagworte: Flußgebietsmodell, Zuteilungsszenarien, Interessengruppen, Multi-Kriterien-Optimierung, Konsens
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
4284161-170PDF4284PDFelektronische PublikationVerfügbar