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  • Titel
    Risikominimierung durch den Waldumbau von Kiefernreinbeständen – Ergebnisse aus den Projekten „DSS-RiskMan“ & „WPRisk“
  • Verfasser
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    14039
  • Datensatznummer
    200207142
  • Quelle
  • Abstract
    Im Rahmen des Waldklimafonds-Projektes „DSS-RiskMan“ (Laufzeit: 2014-2018) wurden am LFE die Einflussfaktoren und das Schadaufkommen von Kieferngroßschädlingen untersucht. Des Weiteren wurden Möglichkeiten erprobt, die Waldentwicklung vorherzusagen und die Prädisposition gegenüber dem biotischen Risiko einzelner Forstabteilungen in zeitlicher und räumlicher Hinsicht einzuschätzen. Hierauf aufbauend konnten im Auftrag des LFB die wissenschaftlichen Ergebnisse und erarbeiteten Methoden des Drittmittelprojektes direkt für den Landeswald in Brandenburg angewendet werden („WPRisk“). Als Ergebnis der Forschungsarbeiten entstanden Risikokarten über die Gefährdung von Kiefernbeständen durch die Nonne (Lymantria monacha L.) und den Kiefernspinner (Dendrolimus pini L.). Hierdurch war es möglich, Risiko-Hotspots zu identifizieren und eine Priorisierung von Waldumbauflächen vorzunehmen. Die in dieser Untersuchung vorgestellten Szenarienanalyse veranschaulicht, in welcher Weise der Waldumbau zu einer kurz- und mittelfristigen Risikominderung beitragen kann.