Titel
Warum wir Schnee und Lawinen erforschen: Innsbruck war Anfang Oktober Austragungsort der ISSW2018. Grund genug, die aktuelle Schneeforschung am Institut für Naturgefahren des BFW in Innsbruck zu beleuchten.
Verfasser
Material
Artikel aus einer Zeitschrift
Digitales Dokument
Standardsignatur
17551
Datensatznummer
200205119
Quelle
Abstract
„Die ISSW2018 ist eine Art Championsleague der Schnee- und Lawinenforschung“, brachte es Peter Mayer, Leiter des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW), während der Pressekonferenz am ersten Tag in Innsbruck auf den Punkt. Ein personeller und inhaltlicher Kraftakt, der seinesgleichen sucht, wenn man sich in der Schnee- und Lawinenforschung weltweit umsieht. Die Konferenz wurde von kanadischen Forscherinnen und Forscher ursprünglich als Workshop konzipiert, mittlerweile ist sie der Hotspot für all jene, die sich für Schnee als Material und seine Dynamik interessieren. Vorträge, eine Messe mit Ausstellern, Exkursionen, Publikums gespräche – sämtliche Präsentationsformate kamen Anfang Oktober an fünf Tagen zum Einsatz. Mehr als 1000 Leute wurden dabei vor Ort – auf unterschiedlichen Wissensleveln – erreicht.