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  • Titel
    Die Fichte im Bayerischen Staatswald
  • Verfasser
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    13466
  • Datensatznummer
    200203613
  • Quelle
  • Abstract
    Wenngleich vom Klimawandel und durch Waldschutzrisiken besonders betroffen, ist die Fichte keinesfalls eine »Tabu-Baumart«, sondern eine Baumart von zentraler Bedeutung für den Aufbau gegenwärtiger wie künftiger Waldgenerationen. Als häufigste Baumart im Bayerischen Staatswald prägt sie die Waldumbaubestrebungen der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) hin zu standortgemäßen, strukturreichen, stabilen und leistungsfähigen Mischwäldern, gilt vielerorts als eine Säule des so genannten »4-Baum-Konzepts« und spielt eine wichtige Rolle für die Holzvermarktung und den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens BaySF. Alte naturnahe Fichtenwälder oder Fichten als Strukturelemente für den Artenschutz sind integrative Bestandteile des Naturschutzkonzepts der BaySF. Am Beispiel des Waldgebiets des Jahres – dem Frankenwald – lässt sich die mittelfristige Forsteinrichtungsplanung eines Fichtenbetriebs der BaySF verdeutlichen.