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  • Titel
    Radon in Graubünden
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Chur
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2014
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5187
  • Datensatznummer
    200189260
  • Quelle
  • Abstract
    Erhöhte Radonkonzentrationen in Wohnungsluft erhöhen das Lungenkrebsrisiko. Der Ursprung des Radons ist der natürliche Untergrund. Hohe Konzentrationen im Wohnbereich kommen durch eine Kombination von Untergrundfaktoren sowie der Bauweise zustande. In Graubünden gelten etliche Regionen als Radongefährdungsgebiete (Teile der Surselva, einige Gemeinden in Mittelbünden, Klosters, Davos, Oberengadin und die Bündner Südtäler). Besonders in den Radongemeinden müssen Neubauten in radonsicherer Bauweise erstellt werden. Bestehende Gebäude können durch Lüftungs- respektive Entlüftungsmassnahmen saniert werden.