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  • Titel
    Das Hochmoor im Seeliwald - wo sogar die Bergföhre an ihre Grenze kommt
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Bern
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2011
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    16794
  • Datensatznummer
    200174702
  • Quelle
  • Abstract
    Im flachen Oberlauf der Wildwasser der Grossen Schliere im Kanton Obwalden liegt in der subalpinen Stufe ein grosses Hochmoor. Hier gedeiht rund um das kleine Fröscheseeli ein lichter Bergföhrenwald, der Seeliwald. Die aufrechte Bergföhre wächst hier ausgesprochen langsam und erreicht kaum mehr als 15 m Höhe. Holz produzieren solche Wälder nur wenig. Trotzdem wurden Hochmoore in der Vergangenheit starkt genutzt: Der Torf wurde abgebaut, getrocknet und verbrannt. Zudem entwässerte man Moore, um sie landwirtschaftlich oder forstlich besser nutzen zu können. Alte Entwässerungsgräben im Seeliwald zeugen davon.