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  • Titel
    Verbiss auf Kurzumtriebsplantagen : Wildschadensersatz auch ohne Zäunung?
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2011
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200174480
  • Quelle
  • Abstract
    Die Novelle des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) [1] hat die rechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Kurzumtriebsplantagen (KUP) geklärt. Stiefmütterlich behandelt wird jedoch die Problematik des Wildverbisses auf KUP; hier ist noch vieles unklar. Neben der Frage, wie Wildschaden auf KUP monetär überhaupt zu bewerten seien [2], stellt sich vor allem die Frage nach der rechtlichen Würdigung des Problems von Wildschäden auf KUP. Kernproblem ist die Frage: Unterfallen KUP dem Begriff der "Sonderkulturen" im Sinne des § 32 Abs. 2 BJagdG mit der Folge, dass ein Anspruch auf Wildschadensersatz nur besteht, wenn die Flächen eingezäunt wurden?