- TitelHeimische und fremdländische Baumarten an der Waldgrenze
- Verfasser
- ErscheinungsortWien
- Verlag
- Erscheinungsjahr2011
- MaterialArtikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
- Standardsignatur4017
- Datensatznummer200173054
- Quelle
- AbstractDie Vegetation reagiert auf veränderte Klimabedingungen, die natürliche Waldgrenze wandert nach oben. Seit über 20 Jahren wird im Oberinntal auf einer Seehöhe von 2.100 m das Wuchsverhalten von drei heimischen Kiefernarten (Weißkiefer, Zirbe, Spirke) und drei Fremdländern (Mazedonische Kiefer, Engelmannsfichte und Felsengebirgstanne) untersucht. Neben der Reaktion auf veränderte Wuchs- und Umweltbedingungen sind jugendliches Höhenwachstum und artenspezifisches Schadaufkommen maßgebliche Faktoren für Aufforstungsprojekte.
- SchlagwörterWaldgrenze, Pinus sylvestris var. engandinensis, Pinus cembra, Pinus uncinata, Pinus peuce, Picea engelmannii, Abies lasiocarpa, Klimaänderung, Hochgebirge, Bannwald, Aufforstungsprojekt, Gefahreneinzungsgebiet, fremdländische Baumart, Dicken, Höhenwachstum, Wurzelhalsdurchmesser, Verbisschaden, Wiederaufforstung, Tirol, Österreich, Wuchsverhalten
- Klassifikation
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