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  • Titel
    Über die Brauchbarkeit des forstlichen Bonitätsbegriffes
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1958
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    621
  • Datensatznummer
    200170281
  • Quelle
  • Abstract
    1. Der forstliche Bonitierungsbegriff fußt auf der Kenntnis weiter Größen, nämlich dem Alter des Bestandes und seiner Mittelhöhe. Diese beiden Merkmale bilden zugleich die Eingangsgrößen jeder Ertragstafel; denn nur über sie kann ein Bestand "boniert", d.h. in die zugehörige Leistungsklasse einer solchen Produktionstabelle eingestuft werden. In der Regel sind die Ertragstafeln nach 5 Klassen unterteilt, welche im forstlichen Sprachgebrauch allgemein als "Bonitäten" bezeichnet werden. ". Der Bonitierung liegt primär die Absicht zugrunde, die bisher erreichte Leistung eines Bestandes abzuschätzen zu können, welche unter den gegebenen Standortsverhältnissen und einer bestimmten Behandlung als wahrscheinlich angenommen werden darf. Des weiteren soll sie Aufschluß über die Wuchsdynamik des Bestandes geben, sei es für den rückliegenden Zeitraum oder die künftige Entwicklung.