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  • Titel
    Tiefenwirkung der Bodenschutzkalkung
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2010
  • Material
    Artikel aus einer Zeitschrift
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200169901
  • Quelle
  • Abstract
    Säurebildende Stoffeinträge in Wälder haben in vielen Waldgebieten gravierende Bodenveränderungen durch Versauerung und Nährstoffauswaschung bewirkt [1, 2]. Um der Bodenversauerung entgegenzuwirken und die Nährstoffversorgung der Waldbäume zu verbessern, wird seit den 80er-Jahren die Waldschutzkalkung durchgeführt. Dabei wird der Kalk auf die Bodenoberfläche aufgebracht. Er soll jedoch nicht nur an der Bodenoberfläche, sondern im gesamten Wurzelraum der Bäume die der Bodenoberfläche, sondern im gesamten Wurzelraum der Bäume die bodenchemischen Bedingungen verbessern. Wird eine Basensättigung von 15 bis 20 % im Hauptwurzelraum erreicht, tritt das für Pflanzen toxische Aluminium nicht mehr als dominierendes Katio in der Bodenlösung auf [2]. Sind diese Bedingungen bereits nach 20 Jahren erreicht? Welche Faktoren begünstigen eine Tiefenverlagerung des Kalkes?