Titel
Zur Auswirkung von Meliorationsmaßnahmen auf Bestandeswachstum und Landschaftsgestaltung - Beispiele aus dem Haardtrandgebiet
Verfasser
Erscheinungsjahr
1973
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
621
Datensatznummer
200167107
Quelle
Abstract
Der an die Rheinebene angrenzende Ostteil des Pfälzer Waldes, die Haardt, hat für Fremdenverkehr, Erosionsschutz und Wasserversorgung besondere Bedeutung. Als Folge der früher intensiv geübten Streunutzung sind die Böden vielfach degradiert und die ursprünglichen Laubholzbestockungen im wesentlichen durch zuwachsschwache und anfällige Kiefern-Bestände ersetzt worden. Es besteht daher ein dringendes Bedürfnis, möglichst rasch zu stabilen Mischbeständen zu kommen. Möglichkeiten dazu ergeben sich im wesentlichen im Zeitpunkt der Verjüngung. Infolge der schlechten standörtlichen Ausgangslage leiden jedoch die neubegründeten Kulturen trotz Bodenbearbeitung vielfach unter hohen Ausfällen.