Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Modelling the Growth of Sitka Spruce (Picea sitchensis (Bong.) Carr.) in Wales using Wenk's Model Approach
  • Paralleltitel
    Modellierung des Wachstums der Sitkafichte (Picea sitchensis (Bong.) Carr.) in Wales mit Hilfe des WENK'schen Modellierungsansatzes = Modelisation de la croissance de l'Epicea de Sitka (Picea sitchensis (Bong.) Carr.) au Pays de Galles, a l'aide de l 'approche modelisatrice de Wenk
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Frankfurt am Main
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2010
  • Illustrationen
    7 Abb., 1 Tab., 34 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    621
  • Datensatznummer
    200164223
  • Quelle
  • Abstract
    Der WENK'sche Modellierungsansatz wurde auf das Volumenwachstum der Sitkafichte (Picea sitchensis (Bong.) Carr.) in Wales angewendet. Siebzehn weitgehend undurchforstete Sitka Fichten-Reinbestände wurden mit Hilfe der Volumenzuwachs-Stichprobe (VIS) und mit Stammanalysen beprobt. Die zwei wichtigsten Modellparameter c1 und c2, die häufig auch als statistische Kenngrößen interpretiert werden, wurden mit zwei verschiedenen Methoden für Einzelbäume geschätzt, dem Levenberg-Marquardt-Algorithmus, der häufig zur nicht-linearen Regression (NLR) verwendet wird, und dem Simuliertem Abkühlen (SA), und mit simultanen Schätzmethoden zu Populationsparametern aggregiert. Die Autoren haben anschließend die Modellparameter der 17 Bestände mit sieben Umweltfaktoren korreliert. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass der WENK'sche Ansatz tatsächlich auf das Wachstum der Sitkafichte in Wales übertragbar ist. VIS hat sich als eine Methode bewährt, mit der man schnell Daten über den aktuellen Volumenzuwachs erheben kann, die aber mit langfristigen Wachstumsinformationen aus Stammanalysen ergänzt werden müssen. Die Modellparameter können mit beiden Verfahren objektiv und zuverlässig geschätzt werden, NLR erwies sich aber als etwas besser. Das Aggregieren von Einzelbaum-Modellparametern zu Populations-Parametern mit Hilfe simultaner Methoden erzielte gute Ergebnisse. Wir konnten schließlich zeigen, dass beide Modellparameter mit Umweltfaktoren korreliert sind. Die signifikantesten Umweltfaktoren waren Bodenfeuchte, Windstärke und Bodennährstoffgehalt. Die Untersuchung hat den Wert des WENK'schen Ansatzes und besonders der Modellparameter c1 und c2 als statistische Kenngrößen bestätigt.