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  • Titel
    Neue Herausforderungen an den technischen Hochwasserschutz: mobile Hochwasserschutzsysteme, Objektschutz, Instandhaltung von Dämmen, Zustandserfassung und -bewertung von Schutzbauwerken der Wildbachverbauung
  • Paralleltitel
    New challenges to be faced by technical flood control: Mobile flood-control systems, protection of structures, maintenance of dams and dykes, structural condition assessment of torrent-control structures
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Erscheinungsjahr
    2010
  • Illustrationen
    7 Abb., 1 Tab., 21 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5136
  • Datensatznummer
    200163418
  • Quelle
  • Abstract
    Innerhalb von Floodrisk II wurden einige Teilarbeitspakete durchgeführt, welche die neuen technischen Möglichkeiten bzw. innovative Vorschlägen zur Verbesserung eines integrativen Hochwassermanagements beinhalteten. Die Katastrophenhochwässer der Jahre 2002, 2005, 2006 und 2009 zeigten deutlich die Notwendigkeit im Monitoring der Dammsicherheit, der Anwendung mobiler Hochwasserschutzsysteme und der technischen Bewertung des Objektschutzes Verbesserungen durchzuführen. Die Ergebnisse des Artikels beziehen sich auf diese neuen Herausforderungen wobei Vorteile und Nachteile einzelner Schutzsysteme ebenso diskutiert werden wie die Anwendung unterschiedlicher Schutzkonzepte. Eine detaillierte Darstellung erfolgt für geotechnische Aspekte der Dammsicherheit, der Anwendung mobiler Hochwasserschutzsysteme im privaten und öffentlichen Einsatzbereich und der Standsicherheitsbewertung von Schutzbauwerken der WLV. Jedoch gilt es festzuhalten, dass im Zuge eines nachhaltigen und integrativen Hochwassermanagements Überlegungen zur schadlosen Überflutung (ev. durch Aussiedelung) bzw. Erhöhung der fließenden Retention durch erweiterte Überflutungsflächen (passiver Hochwasserschutz) zu präferieren sind (keine Verschärfung der Hochwassersituation gegenüber dem Unterlieger).