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  • Titel
    Fachliche Anforderungen, Ziele und Handlungsansätze : Alt- und Totholzkonzepte der Bundesländer
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2010
  • Illustrationen
    1 Tab.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200161979
  • Quelle
  • Abstract
    Die Anzahl alt- und totholzabhängiger (saproxylischer) Arten steigt mit zunehmender Alt- und Totholzmenge. Alt- und Totholzkonzepte erhöhen den Naturschutzwert von Wirtschaftswäldern dann, wenn sie entscheidend zur Mehrung der absoluten Totholzmenge und der Menge von Totholz starker Dimension in unterschiedlichen Zersetzungsgraden beitragen. Für die Sicherung stabiler Artenvorkommen sowie eine Wiederbesiedlung ist das Vorhandensein von geeigneten Habitaten sowohl in zeitlicher als auch räumlicher Kontinuität entscheidend. Um vor allem letzteres sicherzustellen, sollten Konzepte so angelegt sein, dass die Habitatbedingungen für saproxylische Arten auf mehreren Skalenebenen (Einzelbaum, Baumgruppe, Bestand, Landschaft) gleichzeitig verbessert werden.