Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Beurteilungswerte für Quecksilbergehalte in Nadeln von Waldbäumen
  • Paralleltitel
    Reference Values for Mercury Concentrations in Foliage
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2009
  • Illustrationen
    2 Abb., 1 Tab., 6 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    12531
  • Datensatznummer
    200161719
  • Quelle
  • Abstract
    Im Rahmen des Österreichischen Bioindikatornetzes wurden flächendeckend Quecksilbergehalte in Nadeln von Waldbäumen bestimmt. Bis dato wurden die Proben aus den Jahren 2006 und, um auch die zeitliche Entwicklung aufzuzeigen, jene aus 1996 und 1986 untersucht und ausgewertet. Die aktuellen Quecksilbergehalte der Nadelproben des Österreichischen Bioindikatornetzes sind zu gering, um direkt pflanzentoxisch zu wirken, zeigen aber eine Umweltbelastung mit einem giftigen Schwermetall an. Im Gegensatz zu anderen Schadstoffen, für die gesetzliche Grenzwerte in der Zweiten Verordnung gegen Forstschädliche Luftverunreinigungen festgelegt sind, fehlen diese für Quecksilber. Von den aktuellen Ergebnissen des Jahres 2006 werden Beurteilungswerte für Immissionseinwirkungen abgeleitet.