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  • Titel
    Techniques de reboisement en Israël
  • Paralleltitel
    Aufforstungstechnik in Israel
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1955
  • Illustrationen
    6 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200161020
  • Quelle
  • Abstract
    Die Studie bezieht sich auf die Aufforstungstechnik im Bereich der Waldklimax des Mittelmeergebietes mit jährlichen Niederschlägen von über 400 mm. Außerdem wird das Aufforstungsverfahren zur Dünenfixierung besprochen. Die Zahl der verwendungsfähigen Aufforstungsbaumarten ist in Israel stark eingeschränkt. Am wichtigsten sind die Aleppokiefer und die immergrüne Zypresse. Zur Dünenaufforstung wird in erster Linie Acacia cyanophylla verwendet. Die Nachzucht der Pflanzen erfolgt in staatlichen Pflanzgärten. Es findet fast ausschließlich selbst gesammeltes Saatgut aus speziell ausgelesenen Samenerntebeständen Verwendung. Für Saat und Verschulung werden an Ort und Stelle fabrizierte Blechkasten verwendet (Dimensionen: 25 x 25 x 10 cm; 300 bis 400 Sämlinge pro Kasten, 12 bist 16 Verschulpflanzen pro Kasten). In der Regel werden die derart nachgezogenen Pflänzlinge nach streifen- oder plätzeweiser Bodenbarbeitung in die Aufforstungsflächen eingebracht. Die Pflanzabstände sind groß, entweder 2x2 oder 2x3 m. Die Kulturen werden mit Vorliebe während der Regenperiode, also im Dezember und Januar, ausgeführt. Aus Kostengründen beschränkt sich die Pflege der Aufforstungen auf die zwei ersten Jahre (Jungwuchspflege, speziell Unkrautbekämpfung; Bodenbearbeitung). Für die Dünenaufforstung werden verhältnismäßig große Pflanzen verwendet, die eine rasche Bodenstabilisierung gewährleisten.