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  • Titel
    La sécheresse, les hautes températures et la technique du reboisement des pays méditerranéens : Contribution à la rationalisation de la technique du reboisement des pays méditerranéens
  • Paralleltitel
    Die Trockenheit, die hohen Temperaturen und die Aufforstungstechnik in den Mittelmeerländern
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1955
  • Illustrationen
    9 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200161016
  • Quelle
  • Abstract
    Während des Sommers sinkt der Wassergehalt des Bodens an vielen Orten unter den permanenten Welkepunkt, und zwar in eine beträchtliche Tiefe unter die Bodenoberfläche. Alle Aufforstungspflanzen, die während dieser Zeit nicht tief eingewurzelt sind, sterben gewöhnlich ab. Anderseits steigen die sommerlichen Temperaturen der Bodenoberfläche an manchen Orten so hoch, daß sie den Hitzetod der Pflänzchen verursachen. will man daher eine rationelle Aufforstungstechnik in diesem Gebieten anwenden, so muß man vorher an charakteristischen Örtlichkeiten und nach den vorgeschlagenen Methoden bestimmen: 1. die Tiefe, bei der der Wassergehalt des Bodens unter den Welkepunkt sinkt und die Temperaturen der Bodenoberfläche, und 2. die Einwurzelungstiefe der Pflanzen der für die Aufforstung gewählten Holzarten. Vergleicht man diese Resultate miteinander, so läßt sich für jede Örtlichkeit die entsprechende Bodenbearbeitung (volle, Streifen-, Terrassen-Bearbeitung usw.), die Aufforstungsmethode, die Beschaffenheit des Pflanzgutes usw. mit genügender Sicherheit wählen. Als besonders geeignet erwies sich die Verwendung von Pflanzen mit Wurzeln, die in den Pflanzbeeten vorgeschnitten sind.