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  • Titel
    Notfallplanung bei Naturgefahren - Erfahrungen aus der Innerschweiz
  • Verfasser
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    10 Abb., 5 Tab., 10 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8070
  • Datensatznummer
    200159592
  • Quelle
  • Abstract
    Notfallplanungen sind in der chaotischen Phase zu Beginn der Ereignisbewältigung einzusetzen und sollten v.a. auf die Alarmierung, dieSofortmassnahmen, die lntervention, die Organisation der Einsatzkräfte sowie die Information der Bevölkerung, Medien und Presse ausgerichtet werden. Anhand von Beispielen aus der Innerschweiz (Notfallplanung «EngelbergerAa» im Kt. Nidwalden, Notfallplanung «Naturgefahren» in Weggis LU, Notfallplanung «Secklisbach» in Wolfenschiessen NW) werden Struktur und Inhalte existierender Notfallplanungen bei Naturgefahren in der Schweiz diskutiert. Diese werden zudem mit anderen existierenden Notfallkonzepten (z. B. Interventionskarte Klosters GR) verglichen. Als Fazit der Arbeit gilt, dass auf eidgenössischer Ebene verstärkte Bemühungen nötig sind, um einen einheitlichen Standard bei Notfallplanungen im Bereich der Naturgefahren zu erhalten. Dies kann beispielsweise mittels eines Leitfadens zur Erstellung einer Notfallplanung geschehen. Das Ziel muss sein, bei Inhalt, Struktur und Qualität einen vergleichbaren Standard in einzelnen Kantonen, evtl. sogar in der ganzen Schweiz zu erreichen.