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  • Titel
    Die potenziellen Bodengesellschaften von Geomorphologischen Einheiten der Naturräume Schleswig-Holsteins als Grundlage für die Bodenkartierung mit Beispielen aus der Jung- und Altmoränenlandschaft
  • Paralleltitel
    Potential soll associations of geomorphological units of the Landscapes of Schleswig-Holstein/Northwest Germany as basis for soil mapping = Associations des sols des units geomophologiques de Schleswig-Holstein, Allemagne du Nord, comme base de l'inventaire des sols
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Berlin
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2009
  • Illustrationen
    6 Abb., 2 Tab., 42 Lit. Ang,
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    I-13616
  • Datensatznummer
    200156353
  • Quelle
  • Abstract
    Für die Landschaftsräume Schleswig-Holsteins werden potenzielle Bodengesellschaften für Geomorphologische Einheiten (GME) als Grundlage zur Bodenkartierung definiert. Im Unterschied zur konventionellen Bodenkartierung (vgl, deutsche bodenkundliche Kartieranleitung) stehen die geomorphologischen Verhältnisse eines Kartierraumes im Vordergrund. Erst in einem zweiten Arbeitsschritt erfolgt die Überprüfung der potentiellen Bodengesellschaften durch eine gezielte Nachkartierung des Bodenformeninventars im Gelände. Aufgrund der Lagebeständigkeit der GME ist zum einen eine gesetzmäßige Abgrenzung der Bodengesellschaften und zum anderen eine Übertragbarkeit auf gleiche Landschaftsräume gegeben, was an jeweils zwei Jung- und Altmoränengebieten dargestellt wird. Am Beispiel eines Jungmoränengebietes wird der Einfluss der unterschiedlichen Kartierverfahren auf die Abgrenzung von Bodengesellschaften in einer Bodenkarte exemplarisch veranschaulicht.