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  • Titel
    Fotografische Dokumentation einer ungewöhnlich reich fruchtenden Aufsammlung von Cetraria islandica (L.) Ach. (mit einem historischen Abriss zur Darstellung fertiler Thalli, Anmerkungen zur Gestalt der Pycnosporen und einigen Notizen zum Gebrauch des ‚Kramperltees‘)
  • Paralleltitel
    Photographic documentation of an unusually richly fertile collection of Cetraria islandica (with a short historical overview of the depiction of fertile thalli, comments on the shape of pycnospores and some notes on its traditional use)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Graz
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    17 Abb., 2 Tab., zahlr. Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8409
  • Datensatznummer
    200154008
  • Quelle
  • Abstract
    Basierend auf einer frischen, reichlich fruchtenden Aufsammlung von Cetraria islandica (,Island-Moos', ,Kramperltee') aus dem Koralpen-Gebiet (Steiermark, Österreich) werden die Fruchtkörper, die Pycnidien und die Pycnosporen photographisch dargestellt. Die Gestalt der Pycnosporen zeigte sich (entgegen bisherigen Literaturangaben) nicht einheitlich und reicht von deutlich keuligen Strukturen bis zu annähernd stäbchenförmigen Gebilden. Mögliche Gründe für ein (zumindest in Mitteleuropa zu beobachtendes) in letzter Zeit häufigeres Auftreten von Fruchtkörpern bei bisher eher aIs steril bekannten Flechten werden diskutiert. Die in der Literatur wiedergegebenen Darstellungen fruchtender Thalli werden - beginnend mit den frühesten Abbildungen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis herauf zur Gegenwart - kurz historisch umrissen. Schließlich werden die frühere und heutige Verwendung der Flechte sowie die Namensherkunft von ,Kramperltee' dargestellt.