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  • Titel
    Versuche mit der Ganzbaumhackung, ein Weg zur Nutzung von Grenzsortimenten
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Zürich
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1976
  • Illustrationen
    1 Abb., 4 Tab., 8 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200151217
  • Quelle
  • Abstract
    Die Versuche, ganze Bäume im Wald zu hacken, haben zwei Gesichter. Die Technik ist bereits praktikabel, was nicht nur durch die Versuche selbst, sondern auch von den beteiligten Betrieben bestätigt wurde. Durch die Ganzbaumhackung würden aber regional beträchtliche zusätzliche Holzmengen auf einen Markt gebracht werden, der dadurch gekennzeichnet ist, dass derzeit und wohl auch in den nächsten Jahren grosse Industrieholzmengen selbst konventioneller Aushaltung nicht verwertet werden können. Die Produktion und Verwertung von Ganzbaumhackschnitzeln steht noch zu Beginn ihrer Entwicklung. Weitere Versuche bieten sich im bereich der Technik an wie die Prüfung neuer Maschinen, Variation der Schnitzelgrössen, Fraktionierung durch Siebung und Verwertung der Hackschnitzel in verschiedenen Bereichen (Zellstoff-Plattenproduktion, Heizzwecke). Zusätzlich müssen die bisherigen vorwiegend technisch formulierte durch organisatorische und wirtschaftliche Zielsetzungen erweitert werden. Dies betrifft die optimale zeitliche Abstimmung der Elemente des Systems, also des Einschlags mit der Rückearbeit und dem Hacken, vor allem aber auch die Koordination der Hackerleistung mit der Abfuhrkapazität.