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  • Titel
    Wem nützt ein toter Wald? : Pro und Contra forstlicher Prozessschutzflächen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Leinfelden-Echterdingen
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    3 Tab., 8 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4355
  • Datensatznummer
    200150041
  • Quelle
  • Abstract
    Immer häufiger wird die Forderung erhoben, 10% der öffentlichen Wälder Deutschlands aus der Nutzung zu nehmen. Dies wären knapp 600 000 ha. Angesichts dieser Dimensionen und der unübersehbaren landschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der sich daraus vielfach ergebenden großen Totholzflächen ist eine öffentliche Diskussion des Pro und Contra unbewirtschafteter Wälder mehr als überfällig. Der folgende Beitrag soll dazu, fokussiert auf die Totholzproblematik, ein Anstoß sein. Hierzu wird erörtert, welche Interessensgruppen und welche Sachbereiche in erster Linie durch eine Ausweitung unbewirtschafteter Waldflächen betroffen wären und welche Argumente aus der jeweiligen Betroffenheit für oder gegen eine weitere Ausdehnung dieser Flächen sprechen.