Titel
Variations in Stomatal Density, Stomatal Conductance and Leaf Water Potential Along an Altitudinal Gradient in Central Japan
Paralleltitel
Höhenabhängige Unterschiede der Spaltöffnungsdichte, der stomatären Leitfähigkeit und des Blattwasserpotentials anhand eines Höhenprofils in Zentraljapan
Verfasser
Erscheinungsort
Horn
Verlag
Erscheinungsjahr
2008
Illustrationen
4 Abb., 32 Lit. Ang.
Material
Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
Standardsignatur
5943
Datensatznummer
200150037
Quelle
Abstract
Von 2 Laubbaumarten (Betula ermanii und Sorbs commixta) und 2 Nadelbäuen (Abies mariesii und A. veitchii) eines Höhenprofils in der subalpinen Waldzone am Berg Norikura in Zentraljapan wurden physiologische Eigenschaften bezüglich des Wasserhaushaltes untersucht. Es wurde geprüft, ob der Wasserstress in niederiger Seehöhe höher ist, da die Temperatur höhen und die Niederschlagsmenge geringer ist. Die Höhenbestände betrugen einige 100 Meter zwischen 1600 und 2460 m a.s.l. Die Spaltöffnungsdichte aller 4 untersuchten Baumarten bleibt in allen Höhenlagen in etwa gleich. Bis auf Betula ermanii, die in einer Seehöhe von 2400 m a.s.l. die höchste stomatäre Leitfähigkeit zeigte, blieb die stomatäre Leitfähigkeit in allen Höhenlagen ebenfalls sehr ähnlich. Unmittelbar vor Sonnenaufgang ist das Wasserpotential der beiden Nadelbaumarten in allen Seehöhen annähernd gleich, während es bei den untersuchten Laubbaumarten in einer Seehöhe von 1600 m a.s.l. am geringsten war. Diese Abnahme des Wasserpotentials war aber nicht groß genug, um dies auf Wasserstress zurückführen zu können. Insgesamt kann man schließen, dass Wasserstress bei den 4 untersuchten Baumarten auf Grund der unterschiedlichen Seehöhe in der subalpinen Zone des Norikura Berger während des Untersuchungszeitraumes nicht auftrat.