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  • Titel
    Werksvermessung ist grundsätzlich erforderlich : Pflichten, Chancen und Perspektiven für die erfolgreiche Einbindung der Werksvermessung in den Rundholzverkauf
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Leinfelden-Echterdingen
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    7 Abb., 3 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4355
  • Datensatznummer
    200149588
  • Quelle
  • Abstract
    Für jeden Holzverkäufer stellt der Verkauf von Rundholz auf Grundlage eines Werksmaßes - und oftmals auch einer im Werk ermittelten Güte - eine Besonderheit dar: In kaum einer anderen Geschäftsbeziehung werden wesentliche preisbestimmende Größen nicht durch den Verkäufer, sondern durch den jeweiligen Käufer bzw. durch vom Käufer bereitgestellte Einrichtungen ermittelt und dokumentiert. Eine nachträgliche Kontrolle der im Werk ermittelten Größen ist kaum möglich, da das gelieferte Rundholz in der Regel nach der Vermessung nicht mehr verfügbar ist bzw. dem Lieferanten nicht mehr zugeordnet werden kann. - Diese Ausnahmesituation im Rundholzgeschäft kann daher nur durch sehr großes Vertrauen einerseits und Schaffung größtmöglicher Transparenz durch solide Zertifizierungs- und Controllingverfahren andererseits bewältigt werden. Dass die Werksvermessung in den vergangenen Jahren immer wieder zu Diskussionen geführt hat, liegt sicherlich an diesen besonderen Voraussetzungen, vor allem aber auch daran, dass sich die ermittelten Messgrößen unmittelbar auf Kosten und Erlöse niederschlagen. Grundsätzlich ist Werksvermessung erforderlich, da durch sie beachtliche Rationalisierungs- und Wertschöpfungspotenziale für alle Marktpartner erschlossen werden.