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  • Titel
    Voraussetzung für eine erfolgreiche Saat in Forstgärten
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1961
  • Illustrationen
    1 Abb., 1 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4017
  • Datensatznummer
    200149292
  • Quelle
  • Abstract
    Für die Keimung der Samen ist ein Feuchtigkeitsgrad von mindestens 60 % erforderlich, um das Quellen der Samen und das Austreten der Keimlingswurzelspitzen zu ermöglichen. Die hiezu nötige Wärme wird durch Entfernung der Schattengitter und des Unkrautes gefördert. Für die Sauerstoffdurchlässigkeit des Bodens ist ständig zu sorgen, damit keine Wachstumshemmungen eintreten können. Ein sehr gut verwendbares Gerät zur Erreichung dieses Zieles ist ein Rillenzieher oder -drücker, welcher es ermöglicht, rasch Saatrillen mit genügender Tiefe und horizontale Sohle herzustellen. Besondere Bedeutung kommt der Vorbereitung des Nadel- und Laubholzsaatgutes zu. Beim Nadelholz wird das "Vormalzen" von Dr. Messer empfohlen; ein ähnlicher erfolg ist auch durch das Vorquellen zu erreichen. Laubhölzer, insbesondere solche mit dickschaligen Samen sind am zweckmäßigsten zu stratifizieren, da sonst die mit überliegenden Samen bebauten Flächen gepflegt werden müssen, ohne daß sie im ersten Jahr Pflanzen produzieren.