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  • Titel
    Unterschreitungswahrscheinlichkeiten durch Indikatorkriging – Genauigkeitsbetrachtungen
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Trippstadt
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2007
  • Illustrationen
    7 Abb., 6 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    14170
  • Datensatznummer
    200149097
  • Quelle
  • Abstract
    Bei vielen Fragestellungen mit räumlichen Variablen ist neben dem Wert der räumlichen Variablen an einer Stelle in einem Untersuchungsgebiet die Frage interessant, ob der Wert einen gegebenen Grenzwert über- oder unterschreitet. An Stellen, an denen die Werte nicht gemessen wurden, können sie aus Meßwerten interpoliert werden. Dann stellt sich die Frage, wie sicher es ist, daß der wahre Wert den Grenzwert unterschreitet (wenn der interpolierte Wert dies tut). Eines der einfachsten Näherungsverfahren für solche bedingten Wahrscheinlichkeiten ist Indikatorkriging. Dabei werden die Meßwerte binär transformiert und die Interpolation auf der Binärskala als Wahrscheinlichkeit interpretiert. Hauptkritikpunkt an diesem Verfahren ist der Informations- und damit einhergehende Genauigkeitsverlust durch die Binärtransformation. Wir stellen anhand zweier Beispiele Indikatorkriging einem alternativen einfachen Verfahren gegenüber und versuchen eine Interpretation.