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  • Titel
    Die Waldgemeinschaft – ein neuer Weg für den kleineren Waldbesitz
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    3 Abb., 2 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200148479
  • Quelle
  • Abstract
    Kleinparzellierter Waldbesitz charakterisiert weite Teile Baden-Württembergs. Regionale Schwerpunkte der Besitzzersplitterung finden sich im Odenwald, im Schwäbisch-Fränkischen Wald und in weiten Teilen des Schwarzwaldes. So auch im südlichen Schwarzwald auf der Gemarkung Wehr-Öflingen. Dort teilen sich mehr als 1 000 Personen und Erbengemeinschaften 500 ha Privatwald. Mit dieser kleinräumigen Struktur eignete sich dieses Gebiet als Modellregion für ein Projekt, das durch das Institut für Forst- und Umweltpolitik der Universität Freiburg mit Finanzierung des Naturparks Südschwarzwald durchgeführt wurde, die Weiterentwicklung der Organisationsformen für Kleinwaldbesitzer in Richtung gemeinschaftlicher Waldbewirtschaftung. Das Ergebnis nennt sich Waldgemeinschaft. Es ist ein Angebot für Waldbesitzer, die sich nicht mehr selbst um das Waldmanagement kümmern möchten, aber am Eigentum festhalten wollen. Sie haben nun die Möglichkeit, diese Aufgabe ihrem eigenen Verein zu übertragen. Die Geschäftsführung der neuen Organisation wirtschaftet besitzübergreifend.