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  • Titel
    Raupengespinste an Bäumen : Bayerische Beobachtungen aus den letzten Jahren
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    3 Abb., 1 Tab.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200146543
  • Quelle
  • Abstract
    Die gesundheitlichen und hygienischen Probleme, die das häufigere Auftreten des Eichenprozessionsspinners in den letzten Jahren in Teilen Deutschlands verursachte, führte zur kritischen Beobachtung von Raupengespinsten an Bäumen v. a. im urbanen Bereich und zu entsprechenden Nachfragen. Nicht jedes Raupengespinst in Bäumen ist jedoch auf den Eichenprozessionsspinner zurückzuführen. Ganz wichtig zur Diagnose ist in diesem Zusammenhang die Baumart – denn der Eichenprozessionsspinner tritt bei uns nur an Stiel- (Quercus robur) und Trauben-Eiche (Quercus petraea) auf, in Österreich auch gerne an der Zerr-Eiche (Quercus cerris). Meldungen von Gespinsten an anderen Baumarten sind sicher nicht auf den Eichenprozessionsspinner zurückzuführen.