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  • Titel
    Natural regeneration of beech and competition from weed in the summit part of the Jizerske hory Mts. (Czech Republic)
  • Paralleltitel
    Naturverjüngung der Buche in Beziehung zum Unkraut in Hochlagegebieten des Isergebirges (Tschechische Republik)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    1 Abb., 3 Tab., 15 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    627
  • Datensatznummer
    200146121
  • Quelle
  • Abstract
    Die am meisten die Naturverjüngung, aber auch die künstliche Verjüngung der Buche erschwerenden Faktoren in den Gebirgsgebieten sind der Wildverbiss und unterschiedliche Konkurrenzvegetation. Um das Überleben und das Wachstum der Buchen-Naturverjüngung in Abhängigkeit von der Konkurrenzvegetation in den Hochlagen des Isergebirges zu studieren, wurden je 17 bis 20 Versuchsquadrate von 2 x 2 m in den Varianten "Calamagrostis villosa licht", "C. villosa mäßig dicht", "L. villosa dicht , "Vaccinium myrtillus", "Avenella flexuosa" und "Streu" eingerichtet. Im Herbst 2004 wurde die Anzahl der Verjüngungspflanzen nach Altersgruppen erhoben und der Wildverbiss oder andere Schäden registriert. Im Jahre 2005 wurde die Erhebung um die Messung der Höhen und des letzten Höhenzuwachses ergänzt. Für diese Studie wurde die Konkurrenzvegetation als Schlüsselfaktor, der das Vorkommen und das Wachstum der Naturverjüngung der Buche beeinflusst, betrachtet. Ausgewählte Ergebnisse wurden statistisch mittels zwei-faktorieller Varianzanalyse bzw. mittels des Kruskal - Wallis Tests überprüft (a = 0.05). Die doch recht niedrige Irrtumswahrscheinlichkeit (p -0.07) kann als Hinweis gewertet werden, dass die im Mittel gefundene niedrigere Überlebensrate bei dichter Calamagrostis villosa Konkurrenz bei weiteren Untersuchungen mit höherem Stichprobenumfang und der Einbeziehung der Überschirmung abgesichert werden könnte. Die gefundenen signifikanten Unterschiede im relativen Höhenzuwachs waren jedoch nicht interpretierbar, bestätigten aber keinesfalls die Hypothese, dass dichte Konkurrenzvegetation das Höhenwachstum der Jungpflanzen beschleunige. Es waren weiters keine Beziehungen zwischen dem Wildverbiss und bestimmten Vgetationstypen nachweisbar.