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  • Titel
    Grundwassermanagement im städtischen Bereich am Beispiel 2. und 20. Bezirk in Wien
  • Paralleltitel
    Urban Groundwater management - 2nd and 20th Districts of Vienna city as Examples
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Erscheinungsjahr
    2008
  • Illustrationen
    7 Abb., 2 Tab., 29 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5136
  • Datensatznummer
    200145043
  • Quelle
  • Abstract
    Das Grundwasserregime im 2. und 20. Wiener Gemeindebezirk hängt hauptsächlich vom Wasserspiegel der Donau und des Donaukanals ab. Ohne Gegenmaßnahmen würde sich die Grundwasserströmung nach Errichtung des Kraftwerkes Freudenau bei Wien aufgrund der notwendigen Dichtungsmaßnahmen entlang des rechten Donauufers drastisch ändern. Das Grundwasser würde hinter der Dichtwand stagnieren, was zu unerwünschten Veränderungen der Wasserqualität führen könnte. Um das ursprüngliche Grundwasserregime dieses Gebiets möglichst unverändert zu erhalten, wurde ein vollautomatisches Grundwasserbewirtschaftungssystem errichtet, das von kontinuierlich arbeitenden Quantitäts- und Oualitätsüberwachungsstationen an der Donau und im Grundwassergebiet gesteuert wird. Dieser Beitrag präsentiert eine Analyse des Betriebs des installierten Grundwasserbewirtschaftungssystems und der damit zusammenhängenden Veränderungen während der letzten 10 Jahre.