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  • Titel
    Short rotation forestry and phytoextraction - a good combination?
  • Paralleltitel
    Forstliche Kurzumtriebsflächen und Phytoextraktion - eine gute Kombination?
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2007
  • Illustrationen
    2 Tab., 50 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    627
  • Datensatznummer
    200144816
  • Quelle
  • Abstract
    Phytoextraktion ist ein kostengünstiges und umweltschonendes Verfahren zur Sanierung von mit Schwermetallen kontaminierten Böden. Die Metalle akkumulieren in der oberirdischen Biomasse und werden über die jährliche Ernte vom Standort entfernt. Zn- und Cd-akkumulierende Weiden und Pappeln sind aufgrund ihres raschen Wachstums und der hohen Biomasseproduktion vielversprechende Kandidaten für die Anwendung in der Phytoextraktion. Darüberhinaus sind diese Pflanzen auch für die Anwendung als Kurzumtriebsgehölze geeignet. Die geerntete Biomasse kann für die Produktion von Wärmeenergie oder Bioethanol verwendet werden, sofern gesichert ist, dass die in der Biomasse gespeicherten Schwermetalle das Verfahren nicht stören und gut gesichert entsorgt werden können. Da die Phytoextraktion üblicherweise viele Jahre in Anspruch nimmt, könnte die Kombination mit dem Energieholzanbau der entscheidende Faktor sein, diese neuartige Bddensanierungsmethode praxistauglich zu machen. Fakten, Potentiale und Einschränkungen dieser Technologie-Kombination werden in diesem Review behandelt.