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  • Titel
    Broad-scale habitat use by red-legged partridge (Alectoris rufa) in a low-density area in northwestern Spain
  • Paralleltitel
    Die Nutzung umfangreicher Habitate des Rothuhns (Alectoris rufa) in einem gering besiedelten Gebiet im nordwestlichen Spanien
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Heidelberg
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2007
  • Illustrationen
    1 Abb., 2 Tab., 32 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8032
  • Datensatznummer
    200143852
  • Quelle
  • Abstract
    Wir haben Selektionsmodelle für die Nutzung umfangreicher Habitate für die Verbreitung des Rothuhns in einem gering besiedelten Gebiet im Nordwesten Spaniens, dem Baixa-Limia Naturpark von kommunaler Bedeutung (SCI), entwickelt. Die Feldarbeit bestand aus Geländeuntersuchungen von 1x1 km2. Für die Analyse der Habitatselektion nutzten wir ein 2x2 km großes Gitternetz, in das die Informationen, die in den 1x1 km großen Quadraten gewonnen wurden, eingebaut worden sind. Als Indikatoren benutzten wir Umweltvariablen, die digital mit einem kartographischen Maßstab von 1:50,000 mit Hilfe eines geographischen Informationssystems (GIS) gemessen wurden. Das Rothuhn kam im Untersuchungsgebiet selten vor. Die logistische Regressionsanalyse, die anhand von Daten aus den Quadraten mit wahrscheinlicher und bestätigter Fortpflanzung durchgeführt wurde, beinhaltete das Gebiet von Busch- und Weideland mit positiven Anzeichen für Fortpflanzung. Unter Benutzung der Fortpflanzungsindex-Kategorie (BIG) produzierten drei Variablen eine schwach positive Antwort: das Gebiet von Busch- und Weideland, die Länge der Grenze zwischen Buschland und Wald und die Länge der Grenze zwischen Wald und Dämmen. Die Schwierigkeit ein Modell für die Habitatslektion dieser Art zu erstellen, kann mit menschlichen Aktivitäten wie Jagen, Habitatverlust oder Aufstockung von jagdbaren Arten zusammenhängen und diese können eventuell die Habitatpräferenz dieser Art verändert haben. Des Weiteren kann die Besetzung suboptimaler Habitate die wirkliche Habitatpräferenz verzerren.