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  • Titel
    Interpolation von Eingangsdaten für regionale Ökosystemmodellierung
  • Paralleltitel
    Interpolating input parameters for large scale ecosystem models
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2007
  • Illustrationen
    7 Abb., 2 Tab., 15 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    627
  • Datensatznummer
    200142894
  • Quelle
  • Abstract
    Regionale Ökosystemmodelle generieren den Anfangszustand für eine konkrete Simulation durch sogenannte Selbstinitialisierungen. Dadurch wird die Anwendung ohne genaue Kenntnis von Bestandes-und Standortsvariablen ermöglicht. Dennoch sind einige grundlegende Informationen insbesondere zum Standort notwendig. In dieser Studie wird gezeigt, wie räumliche Interpolationsverfahren angewendet werden können, um die benötigten Eingangsparameter für ein regionales Ökosystemmodell zu schätzen. Drei unterschiedliche Interpolationsverfahren (Inverse Distance Weighting, Truncated Gauss Filter, und Kriging) wurden analysiert. Als Anwendungsfall wurden übliche Bodenkennwerte, welche sich nur langsam ändern, sowie Ozonkonzentrationen, die sich sehr rasch ändern können, ausgeählt. Mittels Kreuzvalidierung wird die optimale Anzahl an Stationen ermittelt sowie eine Fehler- und Residuuenanalyse durchgeführt.